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Tattoo Creeper // Mila Muñoz
Unser Tattoo Creeper-Projekt ist eine Möglichkeit, mit talentierten Künstlern zusammenzuarbeiten, die ihren eigenen Spin auf unsere Creeper verleihen. Wir lieben es, mit Kreativen in jeder Form zusammenzuarbeiten & wir wollen die Welt durch ihre Brille sehen. Um mehr von Milas Arbeiten zu sehen, besuche ihre Instagram-Seite
Erzähl uns von dir & den Schuhen, die du customized hast:
Ich bin eine Tätowiererin aus San Juan, Puerto Rico. Ich bin ein riesiger Fan von allem, was seltsam/trippy/gruselig & niedlich ist.
Mit diesen Schuhen wollte ich eine Kombination aus einigen dieser Dinge zeigen. Ich habe den komplett weißen Stratocreeper gewählt, weil ich die extra Plateform liebe und weil ich am liebsten schwarz-weiße Kunst mache.
Wie würdest du deinen Kunststil beschreiben?
Mein Kunststil wurde als "gut gemachtes Punk", "trippy" & "ein drogengetriebener Albtraum" beschrieben. Ich würde persönlich sagen, er ist düster & abenteuerlich.
Wer oder was ist deine größte Inspiration?
Ich bin ein riesiger Fan von Musik, Anatomie, Knochen, Natur & allem, was visuell auffällt. Je seltsamer & visuell stärker, desto besser.
Wie sieht dein typischer Prozess aus, um ein neues Design zu entwerfen?
Manchmal sehe ich etwas, das wie etwas anderes aussieht und denke: "Das wäre ein fantastisches Design!" "Das sieht aus wie eine Blume, die aus einem Brustkorb wächst. Machen wir Blumen, die aus einem Brustkorb wachsen!" Andere Male kommt es mir in Träumen oder in Liedern. Ich ziehe auch viel Inspiration aus Songtexten.
Welches deiner Werke ist dein absoluter Favorit und warum?
Ich habe so viele! Die meisten meiner Favoriten stammen aus meinen ursprünglichen Flash-Designs. Um nur einige zu nennen: Ich habe eine Tattoo-Version eines Werks von Jim McKenzie gemacht, einen Spinnen-Schädel, der damals eines meiner größten Werke war. Ein kleines Enten-Hexe-Tattoo, das voller Wirbel ist, ist auch weit oben dabei. Ich liebe es auch, Knochen & Schädel, florale Details und niedliche Tiere zu zeichnen.
Was ist deine Lieblingssache daran, Künstlerin zu sein?
Was das visuelle Künstlersein angeht, habe ich immer geliebt, wie erfüllend es ist, alles loszulassen, was in mir ist. Ob es Emotionen oder Gedanken sind. Als Tätowiererin hatte ich die Gelegenheit, anderen zu helfen und mich mit ihnen zu verbinden. Das Tätowieren hat mir geholfen, mich auf eine Weise zu finden, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich liebe es, das mit anderen teilen zu können und anderen durch Kunst auf ihren eigenen Reisen zu helfen.






